Informationen zu Skitouren

 

 

 

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Skitouren im Winter 2009/2010

Das war einmal, altershalber führe ich nicht mehr

Jetzt ist Rainer Wenzel der Tourenreferent im SVRhh

siehe www.SVRhh.de 

Im

Günter Genähr 06241 509900                 Rainer Wenzel 06246 906155  rainerw@gmx.de

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B e r i c h t e

 

Skitouren im Sellrain 3. bis 5.3.2006

Gabi, Daniela, Lutz, Max und Florian fuhren mit mir im bequemen Ford-Transit nach Kühtai. Um 14 Uhr gingen wir bei Sonnenschein ins Gelände an den Liften. Als diese abgestellt wurden, hatten wir immerhin 2 1/2 Stunden Training.

Samstag gings nach Praxmar 1685m den Aufstieg zur Lampsenspitze 2875m schafften wir mit drei Pausen in 4 Stunden. Die Abfahrt war fast einer Piste ähnlich, so viele Tourengänger waren schon seit dem letzten Schneefall (vor 10 Tagen) unterwegs. Lawine: GSt 2,  Wetter: sonnig

Am Sonntag stiegen wir in 3 Stunden zum Wetterkreuz  auf. Herrliche Aussicht ins Ötztal und zu vielen Gipfeln genossen wir auf einer handgeschaufelten Bank in der Wechte am Gipfel. Abfahren konnten wir teilweise im unverspurten Schnee. Das Waldstück vor dem Parkplatz war diesmal noch nicht vereist. Wohlbehalten landeten wir am Bus und kamen damit auch wieder gut nach Hause. Gefreut hat's mich von den Jungs zu hören, dass sie das mal wieder machen wollen! Bilder

Tiefschneefahren in Laax/Flims 15. bis 22.2.2006

Alex, Christoph und ich waren Gast in der Ferienwohnung Nr. 35, des Hotels La Siala in Falera. Hotelbus, Sauna und Hallenbad konnten wir nutzen. Brötchen ließen wir uns für 1 sF von der Küche liefern, so sparten wir den 15Minutenweg zum Bäcker.

Montags strahlte den ganzen Tag über die Sonne, so dass wir alles bis auf Ruschein abfahren konnten. Begeistert hat uns die Cassonsgradabfahrt.

Dienstag hatten wir 60 cm Neuschnee. In der Curniusabfahrt Nr. 80 konnten wir uns austoben. Aber auch die normalen Pisten hatten viel Neuschnee. Auch am Mittwoch war's möglich, im Tiefschnee zu schwelgen. Die schönste Abfahrt hatten wir vom Mutta Rodunda Nr. 16.

Donnerstag bis Samstag gab's wieder Sonne. Die Lawinengefahr war erheblich, Ruschein und Ladir waren gesperrt. Auf und neben den Pisten hatten wir immer viel Spass.

Lange Skatabende und Calandabier gab's nach dem Skifahrn. Bilder

Übung Verschüttetensuche am Kiesweiher 2005

Samstag, 8.10.2005, trafen wir uns in Bobenheim-Roxheim beim KS-Werk Kleiner, um im Sand die Verschüttetensuche zu trainieren. Gerald, Joschi, Lutz, Max, Rainer und ich übten zunächst offen, die Suche über die Feldlinien und Punktortung.

Anschließend ging jeder einzeln zu Rainer auf den Sandhügel und suchte das in einem Rucksack vergrabene Gerät auf die gleiche Weise. Mit der Lawinensonde wurde der Rucksack lokalisiert. Als jeder fündig war, wurde der Rucksack ausgegraben.

Während der Einzelsuche hatten die anderen Teilnehmer Gelegenheit, die Dreikreismethode für die Mehrfachverschüttung kennen zu lernen. Auch ein Notschlitten, mit zwei Ski, zwei Paar Skistöcken, zwei Karabinerhaken, einem Schaufelstiel und Repschnüren gebaut, wurde vorgeführt.

Anschließend genossen wir die letzten Sonnenstrahlen des Tages im Biergarten des Sportclubs Roxheim mit Neuem Wein, Zwiebelkuchen, Weizenbier usw. Bilder = Fotoabum

Übung Verschüttetensuche am Kiesweiher 2004

Am Samstag, 25.9.2004, waren wir zu zehnt in Gimbsheim im Kieswerk 2, um die Verschüttetensuche zu trainieren. Teilgenommen haben 4 Mitglieder des TuS 1883 Pfaffen Schwabenheim,   3 Mitglieder des  Framersheimer Skiclub e.V.  und 3 vom Skiclub Worms-Wonnegau e.V.  Alle waren mit Begeisterung dabei und zu guter Letzt wurde die Dummypupe im Sandhügel sogar gefunden. Bilder => Fotoalbum:

Skitouren im Kleinen-Walsertal 26.-28.3.2004
Freitag: Mit dem Kleinbus von Joachim, der sonst Wein aus seinem Winzerhof in den Norden oder Süden von Deutschland fährt, waren wir in vier Stunden in Hirschegg. Um 11 Uhr waren wir an der Talstation der Kanzelwandbahn.

Oben standen wir im Nebel. Langsam tasteten wir uns in die Abfahrt am Fellhorn. Bei zunehmend besserer Sicht wagten wir uns in die Tiefschneehänge, die bis zu 60 cm Neuschnee hatten. Diese Menge Schnee hielt uns abends davon ab, über die Kuhgehrenspitze nach Hirschegg zurück zu kehren. So landeten wir über die Piste im Apreeski-Zelt von Riezlern. Die Stimmung war hervorragend.

Samstag: Die Sonne versprach uns eine schöne Tour zu den Unteren Gottesackerwänden. Der Skibus brachte uns zum Start am Mahtalhaus. Den Schildern des DAV folgend stiegen wir das Mahtal aufwärts bis wir im Nebel standen. Den Spuren und Schildern nachgehend kamen wir mehr oder weniger ungewollt zum Toreck (2016 m). Imposant war der Blick hinab von den steil abstürzenden Felswänden ins Tal.

Die Abfahrt im pulvrigen Tiefschnee war anfänglich wegen des Nebels etwas unsicher, wurde aber weiter unten mit zunehmender Sicht zum Genuss, so dass uns das Weizenbier im Mahtalhaus einen krönenden Abschluss bot. Per Bus landeten wir wohlbehalten vor unserer Ferienwohnung.

Sonntag: Wieder Sonnenschein. Wir verließen das Walsertal und fuhren nach Hinang. Dort waren schon etliche Tourengeher vor uns Richtung Sonnenköpfe unterwegs. Wir schafften die 670 m Höhenunterschied zum 1712 m hohen Gipfel in 2 1/2 Stunden und waren guter Stimmung unterm Gipelkreuz. Die Stimmung ließ auch nicht nach, als wir uns durch die zerfurschten Hänge abwärts kämpften. Auch diesmal kamen wir alle wohlbehalten unten an und konnten im Berggasthaus gemütlich unseren Abschied vom Allgäu feiern, bevor es auf die 5stündige Heimfahrt ging.

5ammahtalhaus.jpg (121943 Byte)
après am Mahtalhaus

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après Kanzelwand

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Sonnenkopf 1712 m

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Toreck 2016 m

Skitour auf den Heidenkopf 1680 m bei Balderschwang 10.2.2004

3 Uhr nachts starteten wir in Worms. Um 8 Uhr war ich am verabredeten Treffpunkt. Lutz erschien um 8,30 Uhr, so dass wir um 9 Uhr starten konnten. 2 1/2 Stunden brauchten wir für den Aufstieg durch den tiefen Neuschnee.

mitlutz_heidenkopf.jpg (56615 Byte)

Herrliche Aussicht mit einheimischen Skibergsteigern belohnten uns für den Aufstiegsschweiß. Die Abfahrt im tiefen Pulverschnee war ein Traum.

Danach trainierten wir für die Rheinhessen-Meisterschaft Riesenslalom.

 

Tiefschneefahren in Laax/Flims 2004

Claudia, Rainer, Reiner, Peter und ich starteten am 25.1.2004 um 5:30 Uhr mit einem VW-Bus in Worms. Um 11 Uhr erreichten wir Laax und kauften unsere Liftkarten. Wer 65 Jahre alt ist bekommt 20% Rabatt. DSV-Skiinstruktoren erhalten 18%.

Nachdem wir unser Gepäck in der Ferienwohnung La Siala abgestellt hatten, waren wir um 12 Uhr beim Sessellift von Falera. Pulverschnee brachte uns in Hochstimmung. Wir trainierten Tiefschneetechniken und probierten diese neben der Piste aus. Die Abfahrt bis zur Haustür war durch Verbauung leider nicht mehr möglich.

Montag und Dienstag war es heiter bis wolkig. Ab und zu schneite es. Am Mittwoch schien dafür die Sonne stärker und wir konnten am Vorab herrlich im unverspurten Tiefschnee kurven. Donnerstags dagegen herrschte Schneesturm und die Lifte oberhalb Grap Sogn Gion waren zu. Wir suchten und fanden dennoch Tiefschnee, übten zwischendurch aber auch mal den Einkehrschwung.

Freitags hatten wir endlich strahlend blauen Himmel und wärmende Sonne. Dazu viel Neuschnee, der aber teilweise verblasen war. Wir jubelten und genossen den herrlichen Tag.

VS-Geräte und Schaufeln hatten wir während der ganzen Woche in Gebrauch. Dank der Ausleihe des SVRhh konnten auch Rainer und Claudia versorgt werden. Die Gruppe trainierte montags die Suche nach zwei vergrabenen Geräten.

Pünktlich um 14:15 Uhr holte uns der Hotelbus an der Talstation ab. Wir duschten im Hallenbad und traten um 15:45 Uhr die Heimreise an, die für mich um 22:15 in Worms endete. Peter, Reiner, Rainer und Claudia mussten noch nach Neuisenburg, Hofheim und Gernsheim fahren.

Daten:   Strecke Worms-Falera ca. 490 km,   Höhenlage  1100 bis 3018 m,  220 Pistenkilometer, 40Km Freeriding in 7 Gebieten (daneben ungezählte Km fernab der Pisten, die währen unserer Zeit wegen erheblicher Lawinengefahr nicht erreichbar waren), Kosten je Teilnehmer ca. 385 € für Fahrt, Unterkunft, (inkl. Hallenbad u. Sauna), Kurtaxe (3,60 Sfr Tag/Person), Verpflegung, Lift und Betreuung.  Ein Stock zerbrach, eine Handschlaufe riss und zwei Schuhe wurden beschädigt. Aber es gab keine Verletzungen!

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angedrehter Schwung über die Wächte
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Freeridegebiete sind gelb eingezeichnet
Winterlandschaft.jpg (16666 Byte)
Winterlandschaft am Curnius
 weitere Bilder folgen

       

Familienfreizeit Obertauern Januar 2004

Zum 7. Mal war ich als Kinderbetreuer für die Eintracht Bürstadt unterwegs, und zwar vom 5. bis 11.1.2004 in Obertauern. 7 Kinder zwischen 6 und 9 Jahren fuhren mit mir die Obertauernrunde rechts und links herum. Tiefschnee fanden die Kinder geil. Schneesturm brachte sie nicht um. Es gab ja auch Gummibärchen, Pommes und heiße Schokolade usw. Keine Verletzten!

eintracht2004.jpg (197046 Byte) weitere Bilder kommen noch

Familienfreizeit Obertauern Januar 2003

Mit der Skigruppe des Eintracht Bürstadt war ich vom 5. bis 12.1.2003 zum 6. Mal als Kinderbetreuer im Einsatz, und zwar in Obertauern. 7 Mädchen, 6 bis 8 Jahre alt, lernten unter meiner Obhut Ski fahren. Anfänglich wollte kein Pflug und keine Kurve klappen, aber am Wochenende fuhren wir steile rote Pisten und alle kamen sturzfrei durch den Riesenslalom. Lajana, Laura, Lena, Marlena, Lisa, Julia und Catrin nannten mich Opa und lachten dabei. Mir hat's Spass gemacht.

eisenbahn.jpg (32161 Byte) gg tanzt mit kindern.jpg (81397 Byte) gruppe zu fuss.jpg (137622 Byte) pommes.jpg (108585 Byte)

 

Bericht zum Tiefschneefahren in Zermatt 2002

Mit 33 Tiefschneefans war ich gemeinsam mit dem Hessischen Skiverband (HSV) 6 Tage im Gebiet des Kleinen Matterhorns unterwegs. Jeweils zwei Tage hatte ich eine andere Gruppe zu betreuen. Hans Hörl und Bernhard Walbrecht wechselten mit mir.

Der Schnee war pulvrig, knietief und super zu fahren. Wir spurten unsere Kurven, Zöpfe und Girlanden in unberührtem oder zerfurchtem Schnee. Abfahren nach Cervinia und Zermatt waren bis zu den Talstationen möglich. Hans, langjähriger Kenner der Umgebung, war,  zeitweise weit von der Piste unterwegs, und zwar ausgerüstet mit VS-Geräten und Schaufeln.

Auch Bernhard und ich suchten den Tiefschnee. Und alle hatten viel Spaß im Gelände neben der Piste. Obwohl große Lawinengefahr herrschte, und uns eine Lawine zu denken gab, die kurz vor uns über die Piste gerollt war.

Alle, bis auf Edith Walbrecht, die leider einen Bänderriss am Knie erlitt,  konnten nach einer wunderschönen, sonnigen, aber auch winterlichen Woche wohlbehalten und froh gelaunt die Heimreise antreten.

Unterkunft: Hotel Astoria    Bus: Werner-Reisen